Für d’Revolution isches wichtig, dass me schön cha singe!

Trade Sachs präsentiert:
„für d’Revolution isches wichtig, dass me schön cha singe!“
Ein gemeinschaftlicher Liederabend, der musikalisch den Widerstand aufleben lässt, von Generalstreik bis G 20. Für einmal will Trade Sachs nicht darüber reden, wie es anders besser wäre, oder zeigen, wie Scheisse alles ist — Gründe gibt es genug. Es geht um das Gefühl, die Solidarität, gemeinsam etwas Erhebendes zu erleben und auszudrücken.
Aus dem Weg, Kapitalisten, die letzte Schlacht gewinnen wir!
Die Möglichkeit zum Mitmachen ist geboten, bring your own revolutionary story und Mitsingen sowieso, wenn du willst.
Das wünschen wir uns doch alle, dass wir uns gemeinsam aus dem Unbehagen herausdrücken.
Vorwärts, und nicht vergessen :’slänge für z’spränge es paar Seck Dynamit.

sei dabei: offene Chorproben ab dem 14. Oktober, 18:00 Uhr, Treffpunkt im Innenhof der Reitschule
komm vorbei: Aufführungen am 26. und 27. Oktober, Tojo Theater Bern, 21:30 Uhr

von und mit: Mirjam Berger, Mascha Corman Zois Delgado, Silja Gruner, Miko Hucko, Thibault Schiemann

www.tradesachs.org
friends@tradesachs.org

Für d’Revolution isches wichtig, dass me schön cha singe!

26. & 27. Oktober 2018 im Tojo Theater Bern

14.-18. | 20. | 22.-25. Oktober offene Chorproben für alle Interessierten, Treffpunkt im Innenhof der Reitschule

Sag alles ab, geh einfach weg, halt die Maschine an und komm zu unserem Fest!

Ja, es ist wahr. Wir haben genug davon, darüber zu reden, dass das Geld ein Problem ist und der Kapitalismus sowieso. Dass es anders besser wäre und wie es anders funktionieren kann, bearbeitet und beschäftigt Trade Sachs seit Jahren. Drum zurück zum Steckenpferd und Kerngebiet: Kunst und Revolution.

Ja, es geht uns um den Affekt, ums Gefühl, ums gemeinsame Singen, dass fast so kräftig ist, wie gemeinsam auf der Strasse zu stehen. Die gelebte Solidarität darin. Also gibt’s einen Liederabend, eine Revolutionsrevue (Revuelotion genannt), einen gechillten Abend, wo mitmachen kann, wer mag, aber keine muss. Bring your own revolutionary story: es gibt Platz dafür, Szenen, Erlebnisse und Reden vorzutragen. Aber vor allem bring your friends, denn nur mit denen lässt sich was verändern.

Aus dem Weg, Kapitalisten, die letzte Schlacht gewinnen wir. Wir setzen uns künstlerisch mit (anarchistischem) Widerstand auseinander, von der Pariser Kommune bis heute, vom Generalstreik (100 Jahr gäu!) bis G20. Mit dem Teil der Geschichte, der oft verschwiegen und von Mitte- bis Rechtpopulisten delegitimiert wird, mit unseren Traditionen, mit der gelebten Gegenkultur. Denn Musik ist keine Arbeit, ich Anarchist ruf‘ auf zum Generalstreik!

Wir wollen mit euch zusammen einen schönen Abend verbringen und den Enthusiasmus wieder spüren, dass die Revolution doch gleich um die Ecke lauert, wenn wir uns nur einmal in den Hintern kneifen. Dass sie in uns und zwischen uns allen ist, in der Art, wie wir miteinander umgehen. Über Utopien sinnieren und den gemeinsamen Weg dahin fragend betreten. Es gibt also Tischgespräche, eine Quizshow, eine gemütliche Atmosphäre, gemeinsames Singen, ein paar Szenen und Geschichten. Natürlich im Tojo Theater und, weil’s so gut reinpasst, am Reitschulfest.

Ausserdem will Trade Sachs, dass möglichst viele Berner*innen für die nächste Demo nicht nur Sprüche, sondern gute Lieder auf Lager haben, deswegen finden ab dem 14. Oktober offene Chorproben statt – vorwärts, und nicht vergessen: ’slänge für z’spränge es paar Seck Dynamit.

sei dabei: offene Chorproben am 14.-18. | 20. | 22.-25. Oktober, 18:00 Uhr, Treffpunkt im Innenhof der Reitschule

komm vorbei: Aufführungen am 26. und 27. Oktober, Tojo Theater Bern, 21:30 Uhr

von und mit: Mirjam Berger, Mascha Corman Zois Delgado, Silja Gruner, Miko Hucko, Thibault Schiemann

Wenn du auch mit in den Chor derer einsteigen möchtest, die sich dem Kapitalismus singend entgegen stellen wollen, dann schreib uns eine Mail!